Walter Jurmann: „Zu schön um wahr zu sein“

Lilian Klebow, Wolf Bachofner, Julian Loidl, Retschko & Remy

Zu schön um wahr zu sein -  © Zotti

Ach, sie sind mir so bekannt

Infos zur Produktion

Buch, Leitung, Klavier: Bela Koreny

Der Walter Jurmann Abend erinnert ein bisschen an eine Revue und steht ganz im Zeichen des berühmten Wiener Komponisten. Die TV-Lieblinge Lilian Klebow, Wolf Bachofner und Julian Loidl, alle drei bekannt durch ihre Rollen in erfolgreichen österreichischen Serien wie „Soko Donau“, „Kommissar Rex“ und jetzt ganz neu „Altes Geld“, singen und spielen sich durch die bekannten Lieder von Walter Jurmann. Mit dabei sind auch noch zwei hervorragende Tänzer Retschko & Remy. Wer sie noch nicht gesehen hat, hat etwas versäumt und kann die Gelegenheit jetzt nützen. Die Idee zu dem Abend stammt von Bela Koreny, er ist für Buch, Regie und die gesamte Leitung verantwortlich.

Mit Liedern wie „Veronika, der Lenz ist da“ hat Walter Jurmann größte Popularität errungen. Sein musikalisches Schaffen umspannt einen weiten Bogen und schließt auch bedeutende Werke für Hollywoodfilme mit ein. Bereits als Jugendlicher faszinierte er durch sein Talent am Klavier und sein erster Schlager „Was weißt du, wie ich verliebt bin“ wurde dank Richard Tauber ein großer Erfolg. Auch Jan Kiepura, Hans Albers und die Comedian Harmonists hatten seine Lieder in ihrem Repertoire. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft emigrierte Jurmann 1933 nach Paris, wo ihm ein 7-Jahresvertrag in Hollywood angeboten wurde – Jurmann setzte dort seine erfolgreiche Laufbahn fort und wurde weltberühmt. Seine Musik schmückt Filmklassiker wie „Meuterei auf der Bounty“ oder „A Night at The Opera“.

Bela Koreny begleitet seine fein ausgesuchten Interpreten am Klavier und Retschko & Remy, Vater und Sohn, sorgen für unvergleichliche Tanzeinlagen.
 

Bilder

  • Zu schön um wahr zu sein -   © Zotti

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