Krabat

von Otfried Preu├čler

Krabat -  © Vanessa Eder Messutat

Infos zur Produktion

Am Dreikönigstag folgt Krabat einem unheimlichen Ruf: Er wird zur Mühle im Koselbruch bestellt. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Krabat lernt schnell die Faszination der Zauberkunst kennen, aber auch deren Preis: In jeder Silvesternacht fordert der unheimliche Gevatter vom Mühlenmeister einen Gesellen als Opfer. Als Krabat so seinen Freund Tonda verliert, beschließt er, gegen den Meister zu kämpfen. Mit der Hilfe der Kantorka, die ihn liebt, kann er dessen Macht schließlich brechen und sich selbst befreien.

Im Theater ermöglicht dieser Klassiker der Jugendliteratur den Zuschauenden die Auseinandersetzung mit den Verführungen der Macht und - vielleicht - mit der eigenen Verführbarkeit.

"Mein Krabat ist [...] meine Geschichte, die Geschichte meiner Generation und die aller jungen Leute, die mit der Macht und ihren Verlockungen in Berührung kommen und sich darin verstricken." - Otfried Preußler

für die Bühne bearbeitet von Nina Achminow

Produktion: Auf den Punkt. Kulturverein
Produktionsleitung I Regie I Inspizient: Florian Wischenbart
Regieassistenz I Inspizientin: Barbara Pillinger
Bühne & Videodesign: Vanessa Eder Messutat
Sounddesign: Laurin Franek
2. Produktionsleitung: Kristian Achtsnith
Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg

Krabat: Erik Bartoš
Meister: Florian Wischenbart
Kantorka: Annika Kirnbauer
Tonda / Lobosch: Alain Nguyen
Juro: Caner Demirbag
Lyschko: Manuel Sonnleitner | Adria Just-Font (29.02.2024 & 05.03.2024)
Staschko: Simon Heidegger
Petar: Annika Kirnbauer
Stimme: Pumphutt I Alter Mann: Alexander Fahrner
Stimme - Leutnant: Kristian Achtsnith
Stimme - Korporal: Laurin Franek 

ab 12 Jahren
Publikumsgespräche nach den Vorstellungen

Preise für Schulgruppen: 10.00 Uhr Euro 9,– / 19.00 Uhr Euro 14,–

Bilder

  • Krabat -   © Vanessa Eder Messutat

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