Madison Violet

eleven

Madison Violet eleven -  © Jen Squires

Saison 2023/2024

Studio im Akzent

Infos zur Produktion

Seit der Gründung von Madison Violet vor nunmehr 19 Jahren haben es sich Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, die sich den Gesang, das Gitarrenspiel und das Songwriting nahezu schwesterlich teilen, zur Doktrin gemacht, mit ihren Songs die Welt zu bereisen.
„eleven“: Was macht man, wenn man ein Angebot für einen alten Airstream-Wohnwagen aus Aluminium mit komplett eingerichtetem Tonstudio findet? Richtig, man springt ins Auto, um sich einen lange gehegten Traum vom eigenen Studio zu erfüllen! So geschehen in Kanada mitten im Lockdown und passiert ist dies alles Brenley MacEachern. Und ja, sie hat den „Tradewind Landyacht” aus 1972 vom Fleck weg gekauft. Danach haben Brenley und Lisa den Wohnwagen plus Studio komplett restauriert, Kurse für Tontechnik/Produktion am Berklee College belegt und ihr elftes Album „eleven” in besagtem Airstream selbst aufgenommen!

„eleven“ ist der nächste Karriereschritt von Madison Violet und trotz einiger Liebesballaden zuerst kein leicht zu verdauendes Album. Wie schon auf ihren anderen Veröffentlichungen ist auch „eleven“ sehr persönlich und es geht auch hier um Selbstreflexion, Familien-Tragödien, zu frühe und ungewollte, tragische Abschiede. Diese Geschichten brechen einem fast das Herz und machen aber auch den Weg für einen Heilungsprozess frei!

In den nahezu zwei Dekaden ihrer Karriere sind Madison Violet mit ihren Songs durch die Welt gezogen, als gäbe es kein Morgen. Sie haben mit Gott und der Welt gespielt: mit den Hothouse Flowers aus Irland, Runrig aus Schottland, dem US-amerikanischen Duo Indigo Girls oder ihrem Landsmann Ron Sexsmith. Aber vor allem sind sie allein durch internationale Clubs getourt, häufig als Duo, mitunter um Gastmusiker respektive Freunde ergänzt als Trio oder als Quartett. Sie spielen bis zu 200 Konzerte im Jahr, sind durch Australien mit einem Camper getourt, haben an Surfstränden ebenso Songs geschrieben, wie auf der Antilleninsel Grenada und in London. Brenley und Lisa haben ihr modernes Nomadentum perfekt kultiviert. Und natürlich haben all die Begegnungen unterwegs auch ihre Musik geprägt, eine angenehm temperierte, rauchig warme Melange aus zärtlichem Americana, prägnantem Folk und koketten Alternative-Popmelodien.
 

Bilder

  • Madison Violet eleven -   © Jen Squires

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